Bewerbung Frauen-EURO 2029
Bewerbung zur Frauen-EM 2029: 17 Städte nehmen am nationalen Auswahlverfahren teil

Großes Interesse an der UEFA Women's EURO 2029: 17 Spielorte in Deutschland haben fristgerecht ihre offizielle Erklärung zur Teilnahme am Nationalen Bewerbungsverfahren im Rahmen der DFB-Bewerbung zur Ausrichtung der UEFA Women's EURO 2029 eingereicht. Folgende Städte und Stadien haben eine Teilnahmeerklärung abgegeben:
- Berlin (Olympiastadion)
- Bremen (Weserstadion)
- Dortmund (Signal Iduna Park)
- Düsseldorf (Merkur Spiel-Arena)
- Essen (Stadion an der Hafenstraße)
- Frankfurt (Deutsche Bank Park)
- Freiburg (Europa-Park-Stadion)
- Gelsenkirchen (Veltins Arena)
- Hamburg (Volksparkstadion)
- Hannover (Heinz von Heiden Arena)
- Köln (RheinEnergieSTADION)
- Leipzig (Red Bull Arena)
- Mainz (MEWA Arena)
- München (Allianz Arena)
- Rostock (Ostseestadion)
- Stuttgart (MHP Arena)
- Wolfsburg (Volkswagen Arena)
"Gehen gestärkt in weiteren Bewerbungsprozess"
DFB-Generalsekretärin Heike Ullrich sagt: "Wir freuen uns über das deutschlandweite Interesse an der Ausrichtung von Spielen der UEFA Women's EURO 2029 und gehen mit diesen 17 Spielorten gestärkt in den weiteren Bewerbungsprozess mit dem gemeinsamen Ziel, die UEFA Women's EURO 2029 nach Deutschland zu holen."
Die teilnehmenden Spielorte werden bis zum 22. Januar 2025 ihre Bewerbungsunterlagen beim DFB einreichen. Bis zum 12. März 2025 muss der DFB die vorläufigen Bewerbungsunterlagen für die Austragung der UEFA Women's EURO 2029 an die UEFA übermitteln, der 27. August 2025 ist von der UEFA als Frist für die Abgabe der finalen Bewerbungsunterlagen festgesetzt. Im Dezember 2025 wird der EM-Ausrichter durch das UEFA-Exekutivkomitee bekanntgegeben.
Die UEFA Women's EURO 2029 soll mit 16 Teams an 31 Spieltagen in voraussichtlich acht Stadien ausgetragen werden.
Kategorien: Bewerbung Frauen-EURO 2029, DER DFB
Autor: as

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